Laden... Wir bitten um ein wenig Geduld.

Author: Adrian

shutterstock_268825397-1200x800.jpg

Vinylböden in Fliesenoptik

24. November 2015by AdrianAllgemeinHandwerkRohbau

Neben Laminat imitieren vor allem Vinylböden mit unglaublicher Präzision die echten Holzbeläge. Oder vermögen Sie zu sagen, welcher Boden hier aus Holz ist?

Es ist schon verblüffend, was die Hersteller heutzutage für künstliche Oberflächen schaffen können. Rein optisch lässt sich einfach nicht mehr sagen, ob es sich um einen Holzboden, ein Laminat oder einen Vinylbelag handelt. Zum einen liegt es das an der fotorealistischen Nachbildung, zum anderen an der plastischen Oberfläche. Man muss sich schon bücken und den Boden berühren- dann ist zumindest der Vinylboden zu identifizieren. Laminat, das mittlerweile nicht mehr nur glatt erhältlich ist, lässt sich aber auch beim Anfühlen kaum von einem Echtholzboden unterscheiden.

Vinylboden

Klassische Rollenware ist out, heute verlegt man Vinylboden als Planke oder Fliese. Vinylplanken oder Fliesen werden meist vollflächig verklebt (oft selbstklebend). Vinylfertigparkett wird wie Holzfertigparkett oder Laminat „schwimmend“ verlegt, also ohne feste Verklebung zum Untergrund. Das hat den Vorteil das Vinylparkett kann jederzeit ohne Beschädigung des Unterbodens wieder rausgenommen werden. Mieter brauchen kein Einverständnis der Vermieters, solch einen Boden zu verlegen. Vinylboden gibt es in unterschiedlichen Stärken und Ausstattungen, für verschiedene Einsatzbereiche.

Vorteile: 

  • Extrem große Auswahl an Designs
  • edles und verblüffend echt wirkendes Oberflächendesign
  • angenehm warm und leise
  • extrem strapazierfähig und äußerst pflegeleicht
  • mehrfach verlegbar
  • keine aufwendigen und kostenintensiven Vorarbeiten erforderlich
  • geeignet für Feuchträume
  • antibakteriell, allergikerfreundlich
  • geringe Einbauhöhe, ideal für Renovierungen
shutterstock_118115023-1200x1200.jpg

Endlich Schimmelfrei – Sprechen Sie uns einfach an

24. November 2015by AdrianAllgemeinHandwerkSonstiges0

Endlich Schimmelfrei – Die neue Lösung von Bioni Living

Schimmelpilze in Innenräumen stellen nicht nur ein optisches Problem dar. Sie können auch die Gesundheit gefährden und Auslöser von allergischen Erkrankungen, Infektionen oder sogar Vergiftungen sein. Daher gilt: Liegt ein Schimmelpilzbefall vor, sollten sofort Maßnahmen zur Beseitigung des Schadens ergriffen werden.


Während man lange versucht hat, Schimmelpilzprobleme mit sogenannten biozid und fungizid aus-gerüsteten „Anti-Schimmelfarben“ zu kaschieren, setzen seit einiger Zeit mehr und mehr Haushalte auf das neue Lösungskonzept von BIONI living.

BIONI living – Neue Innenfarben mit patentierter Formel gegen Schimmelpilze

BIONI living Innenfarben sind das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit und wurden gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Chemische Technologie entwickelt. Durch den Einsatz einer patentierten Formel auf Basis speziell entwickelter Silber-Komplexe bieten die Wandfarben von BIONI living einen einzigartigen dauerhaften und gleichzeitig umweltfreundlichen Langzeitschutz gegen Schimmelpilze und Bakterien und setzen damit auf eine seit Jahren im Gesundheitswesen und der Lebensmittelindustrie bewährte Technologie aus dem Hause BIONI. Speziell für den privaten Anwendungsbereich wurden die High-Tech-Farben von Bioni nun zur einfachen Verarbeitung für den privaten Anwender und Hausbesitzer weiterentwickelt und optimiert.
Bioni living Innenfarben sind nicht nur dauerhaft beständig gegen Schimmelpilzbefall und leicht zu verarbeiten. Sie zeichnen sich auch durch ihre raumlufthygienische Unbedenklichkeit aus und sind somit hervorragend geeignet für Allergiker oder sensible Bewohner wie Kinder oder ältere Menschen. Darüber hinaus sind Bioni living Innenfarben sehr geruchsarm, „atmungsaktiv“, abwaschbar und scheuerbeständig. Sie haben außerdem ein ausgezeichnetes Deckvermögen und sind in neben „weiß“ in 12 verschiedenen Farbtönen in  jeweils 5 Liter sowie 10 Liter Eimern erhältlich.

Die hochwertigen Wandfarben von Bioni living sowie weitere nützliche Produkte für ein gesünderes und schimmelfreies Wohnen können bequem im Internet in einem eigens eingerichteten Onlineshop www.bioni-living.de oder aber auch telefonisch bestellt werden. Die Lieferzeit beträgt in der Regel 2-3 Tage und bereits ab 4 EURO pro Quadratmeter lassen sich Wände und Decken mit dem einzigartigen Schutzschild gegen Schimmelpilze und Bakterien ausstatten.

 

Kontakt:
Bioni CS GmbH
Lessingstr. 21
D-46149 Oberhausen
FON +49 (0) 208 621 7553
FAX +49 (0) 208 621 7555
info@bioni-living.de | www.bioni-living.de

shutterstock_92675194-1200x794.jpg

Cersaie 2014 – Die Messe in Italien

24. November 2015by AdrianFliesenlegenRohbauSonstiges

Vom 22.-26. September 2014 findet im norditalienischen Bologna die Cersaie, die weltgrößte Messe für Fliesen und Keramik, statt. Aussteller aus 35 Ländern stellen hier neue Innovationen und Trends vor. Im Gegensatz zu anderen Messen ist die Cersaie 2014 an allen Tagen für fachfremdes Publikum geöffnet. Eine vorherige Anmeldung ist für den Besuch allerdings notwendig.

Das öffentliche Interesse für die Cersaie steigt seit der ersten Messe im Jahr 1983 stetig: Auf 160.000m³ Ausstellungsfläche haben sich im letzten Jahr rund 900 Aussteller und über 100.000 Besucher aus 157 Ländern versammelt.

Neben Fliesenherstellern, Architekten und Designern sind auf der Cersaie 2014 auch Hersteller von Sanitärinstallationen vertreten, die über Ihre Produkte informieren und diese zu günstigen Messepreisen anbieten. Auch viele deutsche Firmen haben auf der Cersaie 2014 einen Stand, unter anderem sind GEBERIT und DURAVIT vertreten. Neben den reinen Ausstellungen sind auch Vorträge und Veranstaltungen Teil der Cersaie: Unter anderem finden Trainingsgespräche für Verkäufer, Vorstellungen von Kunstobjekten und Vorträge über Keramik- und Fliesen als zukunftsfähiges Material statt. Mehr Informationen dazu finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Website des Veranstalters.

Über die Dauer von 6 Tagen wird in diesem Jahr ein neuer Besucherrekord von etwa 120.000 Besuchern aus vielen verschiedenen Ländern der Welt erwartet, die sich über Neuigkeiten bei Fliesen, Wandmaterialien und Sanitärinstallationen informieren möchten.

Besucherinformationen zur Cersaie 2014

Der Eintritt für die Cersaie 2014 ist für Fachbesucher und die Öffentlichkeit kostenlos. Die Kosten für die Anreise, welche beispielsweise über Flug oder Bahn erfolgen kann, sowie die Unterkunft müssen von jedem Besucher selbst getragen werden. Viele Hotels bieten für den Zeitraum der Messe spezielle Angebote an, mit denen Sie günstig in Bologna unterkommen und die Cersaie 2014 besuchen können. Diese Preise richten sich nach der Entfernung zur Messe und dem Sterne-Standard. Weitere Informationen dazu finden Sie bei der Tourismus-Behörde von Bologna. Viele Messebesucher verbinden zusätzlich zum Besuch der Cersaie Ihren Besuch in Bologna mit einem Urlaub in der schönen norditalienischen Stadt.

shutterstock_268927673-1200x800.jpg

Die beliebtesten Fassadenfarben

24. November 2015by AdrianAllgemeinHandwerk

Vor zehn Jahren war Weiß die mit Abstand beliebteste Fassadenfarbe. Doch die Vorliebe für weiße Hausfassaden ist stark rückläufig. Die Deutschen lieben zunehmend Farbe! Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Alter ab 16 Jahren im Auftrag des Deutschen Lackinstituts (DLI).

Vom Farbenmuffel zum Farbenliebhaber
Wie das Ergebnis der Umfrage eindrucksvoll zeigt, geben Beige, Gelb und Rot den Ton an, gefolgt von Blau und Grün. Allein 60 Prozent der Befragten wünschen sich diese bunten Farbtöne an den Hausfassaden. Weiß gehört zwar immer noch zu den beliebtesten vier Fassadenfarben, hat aber mit nur 12% gegenüber 30% vor zehn Jahren stark an Beliebtheit eingebüßt.

Blau- und Grüntöne im Kommen
Wie das Deutsche Lackinstitut berichtet, erzielten Grün und Blau vor allem in der Gruppe der jüngeren Befragten bis 30 Jahre die meisten Nennungen, während Weiß und Gelb in der Gruppe der 60- bis 75-jährigen die höchsten Werte erreichten. Junge Menschen sind offensichtlich mutiger im Umgang mit Farbe und sehen eben nicht nur traditionelle Farbtöne wie Beige, Gelb und Rot als Alternative zur weißen Hausfassade. Deutschland wird bunter.

Breites Farbenspektrum: Rot ist mehr als Rot und Blau mehr als Blau
Ob Beige, Gelb, Rot, Grün oder Blau –  hinter diesen Oberbegriffen verbirgt sich ein breit gefächertes Farbspektrum. Welcher Farbton passt perfekt zur Hausfassade? In welchem Ton fügen sich Faschen harmonisch ein? Schon kleinste Farbnuancen spielen bei der Gestaltung eine entscheidende Rolle. Oftmals werden Farbtöne auch heutzutage nur anhand eines wenige Quadratzentimeter großen Musters ausgewählt. Das Problem: Hauseigentümern fehlt es häufig an Vorstellungsvermögen. Ist die Farbe dann an der Fassade, zeigen sich viele enttäuscht von dem Ergebnis. Nicht zu vernachlässigen ist die Tatsache, dass  eine Fassade in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Da bleiben oft  Kommentare von Nachbarn und Passanten nicht aus. Die Farbwahl will also wohl überlegt sein bevor der Farbanstrich tatsächlich erfolgt.

Wer Farbe verkaufen will, muss Farbe zeigen
Damit Farbe glücklich macht und der Hausanstrich nicht in Verdruss endet, kommt der professionellen Farbberatung durch Maler und Stuckateure eine entscheidende Rolle zu. Digitale Werkzeuge wie die Farbgestaltungssoftware paintersBOX ermöglichen Malern und Stuckateuren in wenigen Minuten einen Farbvorschlag zu erstellen. Für die Einfärbung stehen in paintersBOX Farbkataloge aller namhaften Hersteller zur Verfügung. Beim Einfärben werden zudem Licht- und Schatteneffekte berücksichtigt. So sieht der Kunde schon vor Beginn der Fassadenarbeiten wie seine Fassade hinterher aussehen wird. Gefällt die Farbauswahl nicht, lässt sich diese schnell verändern. Für den Kunden ein tolles Erlebnis, das Vertrauen schafft und überzeugt.

Kein Lohn für Raucherpausen

24. November 2015by AdrianAllgemeinMalerarbeiten

Ein Traum für jeden Raucher: Vom Arbeitgeber bezahlte Raucherpausen! Was unglaublich klingt, ist in vielen Betrieben Realität. Zwei, drei, vier und mehr Kippen täglich sind doch schnell geraucht. Da machen sich viele Betriebsinhaber keine großen Gedanken über die Lohnzahlung in dieser Zeit – man will ja nicht kleinlich sein. Erst der Einsatz eines Zeiterfassungssystems offenbart die Summe der Raucherzeiten und so mancher Arbeitgeber reibt sich dann verwundert die Augen. So auch in einer jüngst veröffentlichten Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Nürnberg.

Unglaublich, aber wahr: Raucherpausen von 572 Minuten im Monat
Dem Kläger, einem Staplerfahrer, war es über Jahre hinweg bis Ende 2012 möglich, Raucherpausen einzulegen, ohne ein Zeiterfassungsgerät bedienen zu müssen. Diese Rauchzeiten wurden bezahlt. Einen Abzug vom Monatsgehalt gab es nicht. Doch im Zuge der Gesundheitsreform und des Nichtraucherschutzgesetzes wurde zwischen den Betriebsparteien eine Betriebsvereinbarung zum 1.1.2013 geschlossen, die es den Mitarbeitern weiterhin zwar erlaubte, neben den normalen Pausen auch Rauchpausen einzulegen, solange sie betriebliche Belange nicht beeinträchtigten. Allerdings mussten die Mitarbeiter ab diesem Zeitpunkt Raucherpausen an den Zeiterfassungsgeräten ein- und ausstempeln. Dabei zeigte sich, dass der Kläger im Januar 210 Minuten, im Februar 96 Minuten und im März sogar 572 Minuten dem Nikotin frönte. Der Arbeitgeber zahlte für diese Monate jeweils ein um die Zeiten der Raucherpausen gekürztes Monatsgehalt aus. Der Kläger verlangte vor Gericht die Auszahlung des restlichen Gehalts und berief sich auf die jahrelange Bezahlung der Raucherpausen. Hierdurch sei eine „betriebliche Übung“ entstanden, auf die er habe vertrauen können.

Kein Vertrauensschutz für bezahlte Raucherpausen
Doch der Kläger hat keinen Anspruch auf Bezahlung der Raucherpausen. So entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Nürnberg in seinem jüngst veröffentlichten Urteil vom 5.8.2015 (2 Sa 132/15).

Hat der Arbeitgeber in der Vergangenheit die Raucherpausen nicht zeitlich erfasst und keinen Lohnabzug vorgenommen, muss das nicht auch für die Zukunft gelten. Eine „betriebliche Übung“ konnte das Gericht hier nicht erkennen. Vielmehr hätte der Arbeitgeber in dieser Zeit mangels Zeiterfassung keinen genauen Überblick über Häufigkeit und Dauer der von den einzelnen Mitarbeitern genommenen Raucherpausen gehabt, so dass auch kein Lohnabzug hätte erfolgen können. Dies änderte sich erst mit der zeitlichen Erfassung der Raucherpausen.

Keine Privilegierung der Raucher
Aber auch aus Gründen der Gleichbehandlung konnte der Mitarbeiter nicht auf die Beibehaltung der Bezahlung der Raucherpausen vertrauen. So müssten Nichtraucher für das gleiche Geld im Schnitt über 10 Prozent mehr Arbeitsleistung erbringen als ihre Raucher-Kollegen, stellten die Richter fest. Erst mit der Zeiterfassung der Raucherpausen und dem entsprechenden Lohnabzug wird dies wieder ins richtige Lot gerückt.

Gesundheitsschutz ist Arbeitgeberpflicht
Arbeitgeber haben zudem die Verpflichtung, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen und auch präventiv Gesundheitsgefahren vorzubeugen. Nach Ansicht des Landesarbeitsgerichts würde der Arbeitgeber mit einer Bezahlung der Raucherpausen aber gerade nicht im Sinne des Gesundheitsschutzes tätig werden. Im Gegenteil: Er setze Anreize, die Gesundheit der Mitarbeiter zu gefährden und das Risiko von krankheitsbedingten Ausfällen zu erhöhen. Daher konnte der Mitarbeiter auch aus Gründen des Gesundheitsschutzes nicht darauf vertrauen, dass seine Raucherpausen weiterhin entlohnt werden.

Die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts kann im Volltext unter folgendem Link abgerufen werden: LAG Nürnberg, Urteil vom 5.8.2015 (2 Sa 132/15)

Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unserer Cookie-Police einverstanden. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

schließen